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eDOGcation Erfahrungen & Bewertungen

Aktuelle Google Bewertungen

Erfahrungsberichte von Kund:innen

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Aggression gegenüber Menschen

Ich bin Marion und Jaguar ist mein Malinois. Unsere Geschichte begann mit dem scheinbar harmlosen Gedanken: "Der dritte Malinois zieht ein. Was soll schon schiefgehen?" Mit genau diesem Gedanken begann unsere gemeinsame Reise. Der ruhige, entspannte Welpe unterschied sich von Anfang an von meinen bisherigen Malinois. Bereits als Welpe und später auch im Junghundealter zeigte er sich eher zurückhaltend. Während andere Hunde voller Elan auf Neues zustürmten, beobachtete Jaguar Situationen lieber erst einmal aus sicherer Distanz. Damals empfand ich diese Eigenschaft als angenehm. Auch im Hundesport beeindruckte mich seine Gelassenheit gegenüber unterschiedlichsten Reizen. Alles schien seinen gewohnten Lauf zu nehmen. Doch mit zunehmendem Alter begann sich das Blatt langsam zu wenden. Zunächst zeigte Jaguar in Begegnungen mit fremden Hunden deutliches Distanzverhalten. Seine Botschaft war klar: "Komm mir nicht zu nahe, sonst fresse ich dich." Wie viele Hundehalter suchte auch ich nach Erklärungen. Pubertät, jugendliche Unsicherheit oder einfach eine vorübergehende Phase schienen plausible Antworten zu sein. Doch die Situationen häuften sich, das Verhalten wurde heftiger und mit der Zeit richtete sich dieses Verhalten auch gegen fremde Menschen. Plötzlich stand ich vor einer Herausforderung, die mich zunehmend belastete. Im vertrauten Umfeld funktionierte unser Alltag zwar problemlos, doch jede unvorhersehbare fremde Begegnung wurde zur potenziellen Stresssituation. Ich musste ständig die Umgebung im Blick behalten und konnte mich nicht mehr uneingeschränkt auf meinen Hund verlassen. Die daraus entstehende Unsicherheit übertrug sich auch auf mein eigenes Verhalten und erschwerte die Situation zusätzlich. Immer wieder fragte ich mich, ob ich Jaguars zurückhaltendes Wesen von Anfang an falsch interpretiert hatte. War er tatsächlich einfach ein ruhiger Hund oder waren dies bereits die ersten Anzeichen dafür, dass ihn manche Situationen schneller überforderten, als ich dachte? Wie viele Betroffene suchte ich nach Lösungen. Ich probierte unterschiedliche Trainingsansätze aus und liess sogar eine Verhaltensanalyse durchführen. Doch trotz vieler Bemühungen fehlte mir der rote Faden. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass manche Methoden Jaguar eher zusätzlich belasteten, anstatt ihm zu helfen. Kurz bevor ich mich damit abgefunden hatte, die Herausforderungen einfach über Management und Ablenkung zu bewältigen, fasste ich den Entschluss, Sabrina von eDOGcation um Unterstützung zu bitten. Unser erstes Treffen werde ich nie vergessen. Ein scheinbar einfacher Spaziergang, bei dem Sabrina Jaguar und mich beobachten sollte, entwickelte sich für mich zu einer echten Herausforderung. Gefühlt wollte Jaguar sie alle zehn Sekunden fressen, von entspannter Leinenführigkeit oder Kontrolle war wenig zu spüren. Mein erster Gedanke war natürlich: "Was denkt Sabrina jetzt von uns? Und was denken all die Menschen, die einen solchen Ausraster von Jaguar miterleben?" Heute bin ich froh, dass genau dieser Spaziergang der Startschuss für eine nachhaltige Veränderung war. Im MadDog Club arbeiteten wir Woche für Woche gezielt an den Situationen, die uns im Alltag Schwierigkeiten bereiteten. Mensch- und Hundebegegnungen wurden Schritt für Schritt trainiert, immer angepasst an Jaguars Tempo und Bedürfnisse. Gleichzeitig lernte auch ich, klarer zu kommunizieren, sicherer aufzutreten und meine Körpersprache bewusster einzusetzen. Denn eines wurde mir schnell klar: Erfolgreiches Training betrifft nie nur den Hund. Es geht immer um das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund. Heute können wir auf eine Entwicklung zurückblicken, die ich mir zu Beginn kaum hätte vorstellen können. Aus einer scheinbar ausweglosen Situation entstand nicht nur ein entspannteres und vertrauensvolleres Miteinander, sondern auch eine persönliche Weiterentwicklung. Mittlerweile darf ich als Assistenztrainerin bei eDOGcation selbst Mensch-Hund-Teams begleiten, die gerade vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Und das Schönste daran: Ab 1. Oktober biete ich für eDOGcation Trainings in Winterthur an. Jaguar wird mich dabei gelegentlich sogar als Co-Trainer unterstützen. Manchmal führen gerade die schwierigsten Wege zu den wertvollsten Erfahrungen. Unsere Geschichte zeigt, dass es sich lohnt, genauer hinzusehen, Hilfe anzunehmen und den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Marion & Jaguar

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Aggression gegenüber Hunden und Menschen

Wir sind Günter und Anja, Theresa und Katharina, und zusammen haben wir 2020 entschieden, dass ein Hund bei uns einziehen darf. Im Mai 2020 ist unsere Appenzeller Hündin Lou als Welpe mit 8 Wochen zu uns gekommen, alles lief aus damaliger Sicht gut und wir sind nach ein paar Wochen mit einem Welpenkurs in unserer örtlichen Hundeschule gestartet. Einige Monate später drehte sich das Blatt und schleichend kamen die Probleme: Lou eskalierte bei jedem Hund, der vorbeikam und langsam aber sicher griff das Phänomen auf Fahrradfahrer, Autos und Menschen über. Auf alles, was sich bewegte und auf uns zukam. Spaziergänge wurden zum Kampf, alles und jedes hat sie massiv angepöbelt. Unterwegs mit Menschen sprechen – keine Chance. Die Uhrzeiten der Spaziergänge rückten immer weiter in die Tagesrandzeiten, Besuch zu bekommen war nervenzerreißend. Unser Weg führte uns über diverse Hundeschulstationen mit den teilweise absurdesten Ansätzen, aber immer blieb das Bauchgefühl, dass der Kern des Problems noch nicht greifbar war. Durch Zufall sind wir bei Facebook auf eDOGcation aufmerksam geworden und in jedem „Vorher“-Video haben wir uns leider wiedergefunden. Im Januar 2024 haben wir den online Basis Kurs über mehrere Wochen gemacht und die Philosophie hat uns damals total überzeugt. Viele Übungen haben uns geholfen, und gerettet hat uns am Ende ein Jahr später das „Neustart“-Intensivseminar in Deutschland. Der schlimmste und gleichzeitig heilsamste Satz kam von Gabriela bei der Analyse: „Sie vertraut euch nicht, darum will sie alles selber regeln und geht massiv nach vorne.“ Das tat weh und uns war klar, wir haben ein riesen Problem, welches wir nicht ausschliesslich online lösen können. Kurze Zeit später haben wir unseren Urlaub in die Schweiz verlegt und sind dort eine Woche lang jeden Morgen bei Dominique ins Training gegangen. Beziehungsarbeit von Grund auf, Hunde lesen lernen, Orientierung geben, Grenzen setzen, zur Vertrauensperson werden statt Dosenöffner bleiben. Wir haben sehr viel über uns und das Verhalten im Hunderudel gelernt und das war genau der Aspekt, der bis jetzt immer gefehlt hatte! Vorher war alles oberflächlich betrachtet, jetzt setzte sich das Verhaltenspuzzle plötzlich zusammen. Ein Jahr und diverse weitere Trainings später gibt es immer noch gute und schlechte Tage. Wenn wir nicht gut drauf sind, überträgt sich das ungefiltert auf Lou. Und ja, manchmal ist es auch immer noch einfach Management. Aber an den meisten Tagen sind wir gut unterwegs, fremde Hunde, andere Menschen und alles, was sich bewegt, sind kaum noch ein Thema. Sie trägt schon lange Maulkorb, das gibt uns Sicherheit und die überträgt sich auf Lou. Wir haben keine Angst mehr vor Begegnungen, können entspannt unterwegs sein. Vieles muss sich als Selbstverständlich erstmal festigen, jedes geänderte Verhalten braucht Zeit. Wir haben Lous Welt innerhalb von ein paar Monaten um 180 Grad gedreht, das war sehr anstrengend für uns alle. Vor vier Wochen haben wir tatsächlich eine zweite Fellnase dazubekommen, das hätten wir bis vor einem Jahr nicht für möglich gehalten! Auch hier begleitet uns Dominique engmaschig mit der Eingewöhnung, jeden Tag zeigt sich ein bisschen mehr, dass diese beiden komplett wesensunterschiedlichen Hunde voneinander profitieren können. Und wir? Sind happy, dass wir unsere Themen mit Lou so gut in den Griff bekommen haben.

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Leinenaggression

Wir sind Tony und Rahel mit unserer Schäferhündin Kandi. Kandi war die Militärdiensthündin von Tony und war mit ihm etwa 5,5 Jahre im Training des Militärs. Nachdem sie pensioniert wurde, begann uns die Aggression von Kandi gegenüber anderen Hunden zu stören. Im Militär wurde ihr das so beigebracht, sie wurde nicht sozialisiert und, wie wir später durch eDOGcation erfuhren, nicht erzogen, sondern nur trainiert. Die Spaziergänge mit ihr wurden zum Albtraum. Kandi gab den Ton an, Hundebegegnungen wichen wir immer schon von weitem aus, und wenn es doch dazu kam, mussten wir unser Bestes geben, sie zu kontrollieren. Wenn wir zusammen campen gingen, mussten wir Kandi zu Hause lassen, denn auf Campingplätzen hätte man uns nach wenigen Minuten gekannt. Nun sitzen wir auf einem Campingplatz mitten in Slowenien, mit Kandi, und haben friedliche, ruhige Ferien. Hunde überall auf dem Platz, aber ganz ohne Theater. Begonnen haben wir in der Mad Dog Intensivwoche im September 2024 mit der achtjährigen Kandi. Danach war uns klar, wie viel Arbeit auf uns zukommen wird, und wir begannen, das komplette Leben von Kandi umzustellen. Mit der Hilfe von Dominique, viel Geduld und Durchhaltevermögen trauten wir uns ein knappes Jahr später endlich für vier Tage auf einen Campingplatz ins Tessin und auch das erste Mal in ein Restaurant. Unsere Spaziergänge laufen reibungslos. Kandi darf endlich Hund sein, ohne dass wir Angst haben müssen, dass um die nächste Ecke ein Hund kommt. Wir haben gelernt, Kandi zu führen, ihr Sicherheit und Ruhe zu geben und ihr so ein gemütliches restliches Leben zu ermöglichen. Ich kann mich noch gut an meinen Satz in der Vorstellungsrunde erinnern: "Wenn ich träumen dürfte, würde ich mit Kandi campen gehen wollen." Und hier sind wir nun. Tony, Rahel & Kandi

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Reaktivität, schnelles Hochfahren, Leinen ziehen

Das sind wir: Conny, mein Mann Michi, unser 2 Kinder und unser bald 5jähriger, kastrierter American Shepherd Jamiro. Wir sind viel in der Natur unterwegs, egal ob beim Wandern, Spazieren oder Velo fahren. Ich habe mir mit dem Kauf von Jamiro meinen Kindheitswunsch erfüllt. Ich war mir von Anfang bewusst, dass dies keine leichte Aufgabe sein würde. Dennoch sagte mein Herz und mein Bauch schon beim ersten Welpenbesuch: dieser kleine, schwarze Black tri Welpe sollte es sein. Die Welpenzeit war super, bevor wir merkten, dass Jamiro einige Herausforderungen mitbrachte. Schnell hochgefahren, reaktiv, in vielen Situationen nicht mehr ansprechbar, nicht zur Ruhe kommend. Leinenführigkeit und Orientierung: Fehlanzeige. Schnell begann unser Marathon an Hundetrainern. Die gängigen Tipps mit Leckerlis und Ablenken verschlimmerten die Situation nur. Ich musste mir so viele Beleidigungen und Kommentare anhören, dass ich immer mehr an mir und der Beziehung zu Jamiro gezweifelt habe. Also suchte ich jemanden, der wirklich helfen kann, und stiess auf eDOGcation. Ich habe mich sofort gut aufgehoben und verstanden gefühlt. eDOGcation hat mir ganz neue Perspektiven vermittelt im Umgang mit Jamiro. Wie lerne ich meinen Hund richtig lesen, wie werden wir ein Team, was muss ich ändern. Die prägendste Erkenntnis: gewisse Sachen sind von Jamiros Kopf her limitiert. Es ist nicht so, dass er nicht will, sondern dass er das in dem Moment nicht leisten kann. Sabrina hatte eine Art uns zu spüren und die Probleme zu sehen, wie ich es noch nie vorher bei einem Hundetrainer erlebt hatte. Für mich war der IKK einer der lehrreichsten Kurse, den ich allen empfehlen kann, die ihren Hund besser lesen lernen wollen. Jamiro ist seither zu Hause die Ruhe selbst, draussen viel entspannter, an mir orientiert und in Hundebegegnungen viel ansprechbarer. Heute sind wir ein richtig gutes Team. Conny & Jamiro

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