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eDOGcation Philosophie

Bei eDOGcation widmen wir uns der Erziehung und Sozialisierung von Familienhunden und Hunden mit ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten. Wir befähigen Hundehaltende dazu, ihre Hunde nachhaltig zu sozialisieren und sie zu umwelttauglichen, zufriedenen Alltagsbegleitern zu erziehen. Im Alltag für den Alltag. Immer mit dem Ziel, dem Hund – und dadurch auch dem Menschen – die grösstmögliche Freiheit zu ermöglichen. Unser Leitbild und unsere androgogischen Grundsätze findest du hier.

Als Mensch ist es unsere Pflicht, den Hund sicher und fair durchs Leben zu führen. Wir befähigen dich dabei, deinem Hund durch Kooperation, Kommunikation und Kontinuität ein verlässlicher Sozialpartner zu werden, dem er vertraut und gerne folgt.

Soziales Lernen steht dabei vor Konditionierung. Selbstverständlich lernst du bei uns auch, wie du deinem Hund Sitz und Platz beibringst. Viel wichtiger ist jedoch, wie du deinem Hund beibringen kannst, dass er sich an dir orientieren, ein Wir-Gefühl entsteht und das Zusammenleben durch Verständnis und Wertschätzung geprägt ist.

Die Einstellung zum Hund entscheidet sehr oft darüber, wie harmonisch das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund im Alltag ist. Als wen sehe ich meinen Hund? Bin ich in der Lage, die Perspektive zu wechseln und ein Verhalten nicht nach menschlichen Massstäben zu beurteilen, sondern es aus Sicht des Hundes betrachte? Wir begleiten dich dabei, deinen Hund kennenzulernen, ihn zu verstehen und ihm der wertvollste Sozialpartner zu werden.

eDOGcation Konzept
Hundeerziehung im Alltag für den Alltag

Die 5 Sterne des eDOGcation Hundeerziehungskonzepts

BINDUNG

Hundeerziehung ist die Arbeit an der Beziehung zwischen Mensch und Hund. Wir und die Umwelt fordern viel von unseren Hunden. Dazu gehören auch Dinge, die der Natur des Hundes nicht entsprechen. Wer viel fordert, der muss umso mehr bieten, wenn eine vertrauensvolle Bindung entstehen soll. Diese ist die Basis, um unseren Hund davon zu überzeugen, dass es sich für ihn lohnt, mit uns zusammenzuarbeiten.

GRENZEN

Grenzen bedeuten letztendlich Freiheit. Nur ein Hund, der den Rahmen, den ihm sein Mensch zur Verfügung stellt, respektiert, kann maximale Freiheit geniessen. Grenzen einzuhalten bedeutet Sicherheit für unsere Hunde und die Umwelt. Das Ziel ist, dass sich unser Hund in jeder Situation an uns orientiert. Das tut er, wenn der Rahmen Sicherheit vermittelt und von Fairness geprägt ist. Deshalb gilt: Blick zurück, Schlüssel zum Glück.

BESCHÄFTIGUNG

Unsere Hunde brauchen sinnvolle Aufgaben im Leben, damit sie geistig und körperlich gefordert und gefördert werden. Es ist unsere Pflicht, dem Leben unserer Hunde einen Sinn zu geben. Gemeinsame Erlebnisse fördern die Bindung sowie die Kooperationsbereitschaft unserer Hunde. Nur ein Hund, der dank der richtigen Beschäftigung Befriedigung findet, ist ein ausgeglichener Hund, der sich auf uns einlassen kann.

GEWÖHNUNG

Der Hund nimmt die Welt mit anderen Augen und Sinnen wahr, als wir Menschen dies tun. Was für uns normal ist, ist für unseren Hund alles andere als gewöhnlich. Bei der Gewöhnung lernt der Hund, alltäglichen Umweltreizen neutral zu begegnen. Das heisst, wir gewöhnen unseren Hund an das für uns Alltägliche, damit er uns möglichst oft und überall hin begleiten darf.

RUHE

Damit Hunde Gelerntes verarbeiten können brauchen sie vor allem eines: Ruhe. Erwachsene Hunde benötigen bis zu 20 Stunden Ruhe pro Tag. Diese Ruhephasen helfen unseren Hunden, Erlebtes zu verarbeiten und sich körperlich und geistig zu regenerieren. Bei diesem Thema gilt der Leitsatz: Wer Ruhe sät wird Ruhe ernten.

Philosophie & Methoden: Liste

Podcast-Folge mit Gabriela

In der Podcast-Folge von "Der Cleverdog Podcast" spricht Gabriela darüber, wie sie Hundetrainerin geworden ist, was sie unter Kooperativem Lernen, Bindung und Grenzen im Alltag mit Hund versteht.

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